Filmvorführung "Mein Sohn Helen" und Nachgespräch

Am Donnerstag, 26. März, gibt es im Kinosaal des LWL-Museums für Archäologie und Kultur gegenüber der Kreuzkirche im Rahmen eines Begleitprogramms zur Ausstellung “Feldwege zum Coming-out” eine Vorführung des Films „Mein Sohn Helen“. Darin geht es um einen Teenager, der nach einem zwölfmonatigen USA-Aufenthalt zu seinem Vater zurückkehrt und sich als trans outet. In einem Nachgespräch mit Superintendentin Claudia Reifenberger und Christina Ernst, einer queeren Prädikantin aus der Dortmunder Lydia-Gemeinde, geht es im Anschluss um die Frage „Wie lebt es sich als Trans*Person in der Kirche?“ Der Eintritt ist frei.