Herne. Mit einem „Weihnachtsoffertorium“ von Jacques-Nicolas Lemmons (1823-1881), einer festlichen Musik zur Gabenbereitung, begann die musikalisch besonders gestaltete Christvesper an Heiligabend in der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp. Kirchenmusikdirektorin Hannelore Höft (Unna) begleitete an der Orgel gemeinsam mit Ihrem Sohn Sebastian Höft (Wien) mit Trompete und Flügelhorn den Gemeindegesang sowie die Instrumentalmusik zum Eingang und Ausgang und zur Weitergabe des Weihnachtslichtes. Darüber hinaus präsentierten sie „Salm o Dewi Sant“ (Psalm des Heiligen David) des walisischen Komponisten Karl Jenkins (*1944) und ein Satz des deutschen Komponisten und Kirchenmusikers Karl-Peter Chilla (*1949) zum Weihnachtslied „O du fröhliche“.„Die Zeitenwende an Weihnachten zielt auf den umfassenden Friedensbund mit uns Menschen, den Gott in der Heiligen Nacht für die Welt gestiftet hat“, sagte Pfarrer i.R. Horst Bastert in seiner Weihnachtspredigt. Zu den sieben Fürbitten wurde jeweils eine Kerze auf dem siebenarmigen Leuchter am Altar entzündet. Die Fürbitten begannen mit einem Dank für die Gaben, die die evangelischen Gemeinden in den Heiligabendgottesdiensten für die Aktion Brot für die Welt zusammentragen. HHB
- Musizierten an Heiligabend in der Dreifaltigkeitskirche am Regenkamp: Kirchenmusikdirektorin Hannelore Höft mit ihrem Sohn Sebastian Höft an der Orgel der Dreifaltigkeitskirche. FOTO: BIRGIT BASTERT
