Fünf Fragen an Pfarrer Arno Wittekind

Fünf Fragen an Pfarrer Arno Wittekind

HERNE – Pfarrer Arno Wittekind ist seit 2012 Synodalassessor im Kirchenkreis Herne und seit 1996 Mitglied im Kreissynodalvorstand. Seit 2012 ist er Gemeindepfarrer in der Paulus-Kirchengemeinde Castrop; zuvor war er ab 1995 Gemeindepfarrer in der Kirchengemeinde Eickel.

UK: Wo haben Sie Ihren diesjährigen Sommerurlaub verbracht?
Wittekind: Ich habe gemeinsam mit meiner Frau eine „Tour de France“ gemacht – von Nord- bis Mittelfrankreich, durch die Normandie, die Bretagne, an der Loire entlang bis nach Paris. Das waren ca. 3000 km, die wir mit dem Auto zurückgelegt haben.
UK: Welcher Teil Ihrer Arbeit liegt Ihnen am meisten am Herzen?
Wittekind: Also, was ich am liebsten mache, das ist Predigen, biblische Geschichten erzählen – und das am liebsten vor Jugendlichen und vor Menschen, die mit „Kirche“ sonst nicht viel zu tun und keine Vorkenntnisse haben.
UK: Was machen Sie denn in Ihrer Freizeit am liebsten?
Wittekind: Sport. Ich wandere auch gerne, mache gern Gartenarbeit und lese gerne Bücher, vor allem Sachbücher.
UK: Herr Wittekind, wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Wittekind: Mein Lieblingsplatz ist auf der Wiese hinter meinem Haus. Das war in diesem Sommer auch immer der kühlste Platz.
UK: Welches Ereignis aus den letzten Monaten hat bei Ihnen einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen?
Wittekind: In Castrop-Rauxel sind vor ein paar Monaten zwei Jugendliche tödlich verunglückt… Wir hatten die Aufgabe, die Schüler und Schülerinnen der betroffenen Schule einen Tag lang zu begleiten und die Trauerfeier auszurichten.

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