
„Von Hoffnung getragen. In die Zukunft gehen.“
Der Passionsgottesdienst am Sonntag, 22. März, um 10 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche der Petrus-Kirchengemeinde Regenkamp 78 steht unter dem Motto „Von Hoffnung getragen. In die Zukunft gehen“ und wird gemeinsam mit den Mitgliedern der Evangelischen Frauenhilfe des Stadtverbands Herne gestaltet. „In der Passionszeit wollen wir innehalten, Kraft schöpfen und gemeinsam der Hoffnung Raum geben“, sagt Irmhild Hartmann, Vorsitzende des Stadtverbandes Herne.
Für das Jahr 2026 hat die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen „Hoffnung“ als ein Schwerpunktthema gewählt. Der Gottesdienst greift dieses Jahresthema auf und lädt dazu ein, Hoffnungsgeschichten miteinander zu teilen, Zuversicht wiederzuentdecken und weiterzuentwickeln. Ein besonderes Element des Gottesdienstes ist ein Anspiel, das an Frauen erinnert, die in den vergangenen 120 Jahren als Vorsitzende des Frauenverbandes gewirkt haben. „Ihre Lebensgeschichten zeigen, dass sie trotz aller Herausforderungen Hoffnung bewahrt und weitergegeben haben“, so Hartmann. „Sie sind uns Vorbilder – für eine Gegenwart, die wir bewusst gestalten, und eine Zukunft, die wir hoffnungsvoll planen.“
Die Kollekte dieses besonderen Gottesdienstes am Sonntag Judika ist für die Arbeit der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V. bestimmt. Im Anschluss sind die Besucherinnen und Besucher zu einem Kirchcafé eingeladen. Hier können sie sich über die Arbeit der Evangelischen Frauenhilfe informieren.
Irmhild Hartmann ist Vorsitzende des Stadtverbandes Herne der Frauenhilfe. FOTO: HORST BASTERT