Wissen gestärkt und Orientierung gegeben

Wissen gestärkt und Orientierung gegeben

Bei einer Patientenveranstaltung im Seminarzentrum des EvK Herne ging es um diagnostische Verfahren und moderne Therapieansätze bei Endometriose

 

Herne. Wie lässt sich Endometriose erkennen und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Patientenveranstaltung im Seminarzentrum des Evangelischen Krankenhauses Herne. Expertinnen haen über typische Symptome, diagnostische Verfahren und moderne Therapieansätze bei der oft mit erheblichen Beschwerden verbundenen Erkrankung informiert.

Dr. Bärbel von der Haar, Oberärztin der Frauenklinik am EvK Herne, erläuterte in ihrem Vortrag typische Anzeichen einer Endometriose und stellte die Möglichkeiten der Diagnostik vor. Anschließend informierte Luljeta Korca, Chefärztin im EVA Ruhr an den Klinikstandorten Herne, Castrop-Rauxel und Gelsenkirchen, über die leitliniengerechte Behandlung. Dabei stand insbesondere die individuelle Abstimmung der Therapie auf die Beschwerden und die persönliche Situation der Patientinnen im Mittelpunkt. Nina Gronau-Reichmann von der Praxis für Chinesische Medizin in Gelsenkirchen ergänzte das Programm um einen Einblick in alternativmedizinische Ansätze und deren mögliche Rolle im Umgang mit Endometriose-Beschwerden.

Im Anschluss an die Vorträge nutzten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit, gezielte Fragen an die Expertinnen zu richten und individuelle Anliegen anzusprechen. Ziel der Veranstaltung war es, das Wissen über Endometriose zu stärken und Betroffenen sowie Interessierten Orientierung zu den verschiedenen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zu geben.

 

Von links: Dr. Bärbel von der Haar, Oberärztin der Frauenklinik am EvK Herne, Nina-Gronau-Reichmann und Chefärztin Luljeta Korca. FOTO: EVK

 

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