Totengedenken am Volkstrauertag

Totengedenken am Volkstrauertag

Herne. Die Zuversicht, dass Gott sein Versprechen, die Menschheit aus aller Dunkelheit herauszuführen, einhalten werde, bestimmte die Ansprache von Pfarrer Norbert Johannes Walter aus der Katholischen Pfarrei St. Dionysius zu rund 200 Besucherinnen und Besuchern einer Zentralen Gedenkstunde für Kriegsopfer und Ehrung der Toten. Dazu hatte der Herner Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda am Volkstrauertag auf den Südfriedhof an der Wiescherstraße eingeladen. Superintendentin Claudia Reifenberger vertrat den Kirchenkreis Herne. Eine Fahnenabordnung der Feuerwehr, Stadtverordnete, Gruppen von Knappen, Vertriebenen, das Herner Bergwerksorchester und der Männergesangverein Concordia 1892 Herne-Sodingen gaben der Gedenkstunde ein würdiges Gepräge. SI

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